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"So würde die halbe Berliner Republik gern schreiben können." Karl Bruckmaier, Bayerischer Rundfunk 2 |
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"Das literarische Debüt des 35 Jahre alten Stefan Wimmer, wohl das testosteronhaltigste Buch des Jahres, trifft da wie ein Faustschlag in die Magengrube des Geschlechterkampfes. (...) Und ganz nebenbei hat Stefan Wimmer das unterhaltsamste, ehrlichste und komischste Stück Männerliteratur der vergangenen Jahre geschrieben." Bodo Mrozek, Süddeutsche Zeitung |
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"Eine Scheißreise - so wie alle Unternehmungen in diesem Buch endet sie im Nichts und im Desaster. Stefan Wimmer ist ein würdiger, illegitimer Bastard aus den literarischen Spermien von Hunter S. Thompson und Charles Bukowski, also eine schön ungesunde Mischung aus cooler Freakyness und politischer Verlaustheit. Die klassischen Short-Stories wimmeln von geilen Matrosen, billigen und nicht ganz so billigen Nutten, Koksnasen und Säufern en masse. Die allgegenwärtige Tristesse aber ist eine der intellektuellen Lumpen-Bohéme... Männerliteratur, klar, aber genre-gekonnt und komisch erzählt. Kein Wunder, Stefan Wimmer ist ein Profi... Anschwellende Erregung, verschwenderischer Höhepunkt, postkoitale Tristesse, beziehungsweise Katerstimmung." Fritz Ostermayer, FM4 |
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"Hochkomisch... Wimmer weiß, wie man hinlangen muss, wenn man auf den Spuren von Hunter S. Thompson Sätze in die Tasten haut - und wieviel Zartgefühl man trotzdem braucht. 'Jetzt hanni langsam scho an Pfiff', sagt Leoni. Den haben Wimmers Stories alle - mit und ohne Weißbier." Gregor Dotzauer, Tagesspiegel |
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"Entzückend... Die Stories sind erfahrungsgesättigt, besitzen bei aller Hyperbolik die Glaubwürdigkeit und die Authentizität einer literarischen Reportage... Wimmer bramabasiert, haut auf den Putz, und Gefangene werden nicht gemacht, besitzt dann aber auch genügend Selbstironie und Sprachwitz, die den hybriden Egotripp mit einem geblinzelten 'Ist doch alles nur Spaß!' (...) zurechtstutzen... Zudem hat er ein ziemlich sicheres Händchen für Dialoge, weiß den oberbayerischen Dorfdeppen, den germanophoben Amsterdamer Polizisten oder die in Mexiko City gestrandete Medienmischpoke genauso gut sprachlich in Szene zu setzen wie die immer noch gefühlsduselige Schwäbin aus gutem Hause." Frank Schäfer, Rolling Stone |
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"Viel Sex, viel Selbstironie, viel Weizenbier... Todlustig... Der Autor hätte mit den Geschichten noch vor fünf Jahren das nächste große Ding sein können..." Andreas Merkel, taz Magazin |
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"Das großartigste Stück Männerliteratur der Gegenwart... Angesichts dieses auf 300 Seiten abgebrannten Feuerwerks an Witz, Radikalität und solidem schriftstellerischem Können treibt es dem Leser Tränen in die Augen, Tränen der Freude..." Klaus Stimeder, The Gap (Wien) |
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"Der leidenschaftlichste Erzähler... hinreißend amüsant... 13 leidenschaftliche Kurzgeschichten über Sex, Drogen und Alkohol, die in bester Tradition von Hunter S. Thompson und Charles Bukowski stehen." (Lounge-Tipp des Monats) Tim Jürgens, Matador |
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"Wer gerne von großmäuligen Männern und ihren Niederlagen liest, hat mit diesen 13 Geschichten hervorragenden Stoff." Katja Huber, "Zündfunk", Bayerischer Rundfunk 2 |
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"Irre komisch... elegant geschrieben..., und das Schönste ist, daß alle dreizehn Geschichten diese hervorstechenden Eigenschaften besitzen... Eines der erfrischendsten, lustigsten und besten Erzähldebüts der letzten Jahre." Marc Degens, Satt |
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"Toll. Das Buch eines heiligen Trinkers. Ein sehr
witziges, unterhaltsames und ehrliches Debüt." FX Karl, Bayerischer Rundfunk Fernsehen |
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Die 120 Tage von Tulúm macht Stefan Wimmer zu dem, was Benjamin von Stuckrad-Barre gerne geworden wäre: einem Chronisten von Leben abseits geregelter Verhältnisse und gesicherter Besitzstände, zum deutschen Vertreter von Gonzo und legitimen Nachfolger Jörg Fausers, ohne jemals in den Verdacht zu geraten, eine copycat zu sein. Für ein Debüt ist das schon ganz schön großartig." Alexander Edelhofer, Skug (Wien) |
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"Flott erzählte Geschichten aus der Welt draußen... Ein Autor, wie sie in Amerika die Norm sind: Einer, der von der Reportage kommt." Michael Skasa, Bayerischer Rundfunk ("Sonntagsbeilage") |
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"Klebriger Sex und blöde Schwäbinnen, Blowjobs und Studentenmilieu, viel Kokain und Weißbier sowie lispelnde Schlägerfressen aus der bayrischen Sommerfrischeprovinz... All das hat der Autor zwischen 320 Seiten gefaltet, mit viel Testosteron, etwas Männerschweiß und reichlich Alkohol getränkt. Und darüber etwas halluzinogene Substanz gestäubt. Wimmer hat vor Jahren für uns eine Reportage über Mexiko-Stadt geschrieben. Die kam aber leider nie in dieses Heft: Kein Fotograf wollte die Bilder dazu machen. Nach 120 Tagen und über 300 Seiten in Tulúm kann ich nur sagen: 'Glück gehabt, Jungs!' Das hätte böse ausgehen können." Peter Pfänder, Abenteuer & Reisen |
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